26 Gedanken zu “Verdorbener Tag

      1. Es gibt ja auch ganz andere Haltungen dazu: Dass man den Tod antizipieren sollte, ihn als Bruder willkommen heißen sollte …

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      2. gerade habe ich mit vielen Leuten zu tun, die dement sind und bei denen es im Laufe der jahre dann auch dazu kommt, dass der Tod eine Erlösung ist… Aber denken wir an das Mott: Es gibt ein Leben vor dem Tod 😉

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      3. ja sicher gibt es das !!! und Ja, ich lebe… aber auch ich habe grade mit jemandem zu tun, der sich aufgibt und dadurch sicher noch jemanden mitziehen wird………..bin grad sehr nachdenklich, sorry ~ Dir einen schönen Abend lg C. ~~~

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  1. Ich weiß gar nicht, wer’s war, möglicherweise O W Fischer, irgendeiner dieser Leutchen, sagte mal: Wenn man älter wird, tut man gut daran, sich mit dem Tod zu befreunden. Die Nase hat dies wohl versäumt.
    How wonderful is death and his brother sleep, das war PB Shelley.

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    1. Das ist ja auch ein schwieriges Ding. Ich las mal von einem Amerikaner, der in Thauland buddhistischer Mönch wurde und eine Nacht auf dem Friedhof neben einem gestorbenen anderen Mönch medietierte, um sich an den gedanken des Todes zu gewöhnen. Auch etwas grausig ….

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      1. Jemand, der in der eigenen Familie einen Todesfall erlebt hat und/oder eine Beerdigung mitmachen musste, weiss wie schlimm das ist …
        Da spreche ich aus eigener Erfahrung ❗

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